Aikido: Was du über die defensive & moderne Kampfkunst wissen musst!

Aikido

Zwischen den zahlreichen Hobbys und Beschäftigungen hat man die Qual der Wahl. Dennoch scheint eine davon so interessant zu sein, dass sich Männer, aber auch Frauen dafür entscheiden. Die Rede ist von Aikido. Es handelt sich hierbei um eine Kampfsportart, die leicht erlernt werden kann und viele Vorteile für den Körper und Geist aufweist.

Der Kampfsport wurde aus der Kampfkunst entwickelt. Dies ist ein Begriff, der Sport und Kampf vereint und dafür sorgt, dass man den Körper und Seele in Einklang bringt. Die einzelnen Kategorien sind nach der Gewichtsklasse eingestuft. Strenge Regeln definieren einen fairen Kampf.

Diese Kampfsportart ist vollkommen sicher für die Teilnehmer, weil sie von strengen Regeln und einem Richter unter Kontrolle gehalten wird. In den folgenden Absätzen werden wir Ihnen gerade diese Kampfsportart vorstellen. Sie erfahren alles über die Entstehung von Aikido, die einzelnen Stile, Techniken, Philosophie und Einzelheiten zu dieser Kampfsportart vorgestellt.

Steckbrief: Was sollte man gleich zu Beginn wissen?

Definition:Eine betont defensive und gleichzeitig sehr moderne Kampfkunst aus Japan. Ziel ist es den Gegner bzw. dessen Angriff zu neutralisieren.
Techniken:Schläge, Tritte, Würfe, Hebel & Waffentechniken
Waffen:Bokken (Holzschwert, Katana-Nachbildung aus Holz), Jo (Stock) und Tanto (Messer aus Holz)
Entstehung:Anfang des 20. Jahrhunderts vom Japaner Morihei Ueshiba entwickelt worden.
Besonderheiten:Wichtige Grundlagen sind die Schulung des Geistes, der Disziplin und das respektvolle, ethisches Verhalten.

Was ist Aikido?

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Hierbei handelt es sich um eine bekannte Kampfsportart, die ihren Durchbruch im 20. Jahrhundert erlangte. Charakteristisch sind die klassischen und dennoch moderne japanische Techniken. Im Jahr 1922 entwickelte der Japaner Morihei Ueshiba sein persönliches System, die den Namen Aiki-Budo trägt.

Mit seiner Raffinesse kam er bis zur Meisterschaft. Er wurde zum Budo-Lehrer und sorgte dafür, dass diese Kampfkunst ständig verändert und erweitert wurde. So kam es in der Zeit von 1941 bis 1945 dazu, dass diese Kampfsportart seinen heutigen Namen Aikido bekam.

Das Ziel dieser Kampfkunst ist die klare und wache Geisteshaltung. Die Technik basiert auf kreisenden Bewegungen, die kraftvoll und dennoch anmutig sind. Diese Sportart eignet sich für jeden, egal wie alt man ist und welche Ausdauer man hat.

Mit der Zeit werden die einzelnen Techniken erlernt und in der gleichen Zeit die Achtsamkeit und der Ausgleich trainiert. Zu der gleichen Kategorie gehören Karate, Judo und andere Budo-Kampfsportarten, die aus der fernöstlichen Kultur stammen.

Gut zu wissen:
Das Wort Aikido ist ein japanisches Wort. Die Silbe Al bedeutet Harmonie. KI bedeutet universelle Energie und Do bezeichnet den Weg. Es handelt sich hierbei um eine defensive Kampfkunst, dessen Prinzipien auf dem Leistungsdenken basieren.

Während den Übungen wird das Ausweichen und Annehmen der Bewegungen vermittelt. Der Gegner wird des Kampfes naturalisiert und nicht vernichtet. Das ist ein fairer Kampf, der ohne jegliche Verletzungen oder Gefahren beendet wird.

Welche Stile gibt es?

Aikido unterstützt zahlreiche Stile, die leicht erlernt und angewendet werden. Die Leistung von Kisshomaru Doshus wurde weltweit bekannt. Seine Techniken sind heute noch etwas, dass als besonderer Stil betrachtet wird. Die Kampfsportart unterscheidet den Toky Style von dem Hombu Style.

Dennoch gibt es Gruppen, die einen anderen Stil praktizieren, die diesen beiden Styles um Einiges ähneln. Rechtlich gesehen haben diese Styles nichts mit dem Hombu Style zu tun, dennoch ähneln sie sehr. Der Schwerpunkt des Hombu Styles liegt nicht in der Stärke und Kampftauglichkeit. Aus diesem Grund wurde dieser Stil auch Dancing Style genannt.

Wie ist Aikido entstanden?

Diese Kampfsportart wurde von Ueshiba Morihei entwickelt. Sie entstand am Anfang des 20. Jahrhunderts uns umfasst somit unterschiedliche Budo-Disziplinen. Die Leute, die sich mit dieser Sportart befassen werden, als Aikidōka bezeichnet.

Die Kampfkunst basiert auf der Blockierung des Gegners. Der Angriff wird durch die Abwehr angeleitet. Somit wird es dem Gegner unmöglich gemacht seine Mission fortzuführen. Der Vorteil ist, dass man die komplette Kontrolle über die Situation behalten kann. Die Abwehr hat die Übermacht im Gegenteil zu dem Angriff des Gegenübers.

Wie lauten die Prinzipien, Philosophien & Strategien?

Das wichtigste Ziel dieser Kampfkunst ist, dass man das Gegenüber blockiert und abwehrt. Für diesen Zweck nutze man Wurf- und Haltetechniken, die dafür sorgen, dass man im Vorteil liegt. Die Wurftechnik wird als nage waza bezeichnet.

Im Gegensatz dazu ist die Haltetechnik als katame waza oder osae waza bekannt. Der Nutzer dieser Technik beabsichtigt keinen Gegenangriff, nimmt lediglich eine vorteilhafte Position ein, um den Gegner abzuwehren. Die ständige Kontrollhaltung des Gegenübers ist ein wichtiges Merkmal.

Innerhalb der Ausbildung für Aikido werden die einzelnen Verteidigungsformen ausgewählt und geübt. Diese Formen werden in einer bestimmten Reihenfolge ausgeführt. Je nach Fortschritt kommt man zu den freien Übungsformen, wie zum Beispiel Randori und Jiju-waza.

Welche Techniken werden eingesetzt?

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Die Bestandteile sind die inneren und Äußere Formen, Prinzipe (wie zum Beispiel Aiki, Ki, Shin, Hara und Kokyū) und die Techniken (die als Waza bekannt sind). Zudem unterscheiden wir die Grundtechniken, die als Kihon waza bekannt sind und die Varianten, die Henka waza und Verkettungen.

Bei Aikido werden folgende Techniken eingesetzt:

  • Waffenlose Techniken
  • Waffentechniken

Wenn man von den Techniken mit Waffen spricht, dann denkt man an das Schwert, das als Aiki-Ken bekannt ist und den Stock, der als Aiki-Jo bezeichnet wird. Innerhalb des Aikido bestehen nur ein paar Grundtechniken. Dazu lassen sich fünf Haltetechniken und acht Wurftechniken dazuzählen. Die einzelnen Techniken werden miteinander kombiniert.

Die Grundtechniken:

  • Armstreck-Griff (Ikkyō)
  • Handdreh-Griff (Sankyo)

Die Sondertechniken:

  • Hiji osae
  • Ude garami

Die Wurftechniken:

Die Wurftechniken zeigen, dass diese Kampfkunst aus dem Kenjutsu, also dem Schwertkampf entwickelt wurde. Die einzelnen Wurftechniken können während dem Training oder beim Kampf miteinander kombiniert werden. In manchen Fällen ist es möglich die Wurftechnik in die Hebeltechnik umzuwandeln. Somit können folgende Wurfformen entstehen:

  • Reine Wurfformen
  • Wurftechniken ohne den Hebelansatz
  • Wurftechnik, die in eine Hebeltechnik umgewandelt wird

Die Schlagtechniken:

Aikido ist nicht mit Gewalt in Verbindung zu bringen. Aus diesem Grund werden die Stöße und Schläge als Techniken genutzt, die den Gegner blockieren sollen. Diese Technik wird nur angewendet, wenn der Partner auf Abstand gebracht werden soll.

Welche Übungskleidung wird getragen?

Die speziellen Kampfsportarten erfordern eine spezielle Übungskleidung. Diese Trainingskleidung ist unter dem Begriff Keiko-Gi bekannt. Dieser Trainingsanzug hat eine mittlere Stoffstärke und besteht aus robustem Material. Die Jacke wurde aus reißfestem Material gefestigt. Ab dem grünen Gurt ist es erlaubt, die Hakama zu tragen.

Unter dem Hakama wird ein Hosen-Flat-Rock getragen. Dieser wird über den GI getragen. Mittels festen Bändern wird das GI befestigt. Das Interessante dabei ist, dass die Übungskleidung mit sogar sieben Falten bestückt ist. Diese Falten vermitteln besondere Symbole, und zwar:

  • Das Gi steht für die Gerechtigkeit und Ehre
  • Das Jin für die Güte
  • Das Rei für die Etikette und Höflichkeit
  • Das Chi für die Intelligenz und die Weisheit
  • Das Koh für die Pietät
  • Das Chu für Loyalität
  • Das Shin ist die Aufrichtigkeit
Der Trainingsanzug sollte unmittelbar nach dem Training gefaltet werden. Dank dieser Vorgehensweise dringen die Falten nicht in den Anzug und bleiben lange in einer schönen Form.

Wie läuft das Training ab?

Bei dieser Kampfkunst ist der Trainingsablauf meist recht ähnlich. Das heißt aber nicht, dass das die Übungsstunde immer gleich ausfallen muss. Der Ablauf des Aikido Trainings hängt im größten Teil davon ab, wer es leitet.

Der erste Punkt bei jedem Training ist die Begrüßung. Direkt danach beginnt das Aufwärmen. Dieses dauert eine halbe Stunde und dabei wird mit folgender Reihenfolge vorgegangen:

  • Atemübung
  • Lockerung & Dehnung
  • Fallschule
  • Schrittübungen

Nach den oben genannten Schritten folgt das Aikido. Hierfür sind zwei Partner im Spiel. Einer hat die Rolle des Angreifers. Der Angreifer wird als Uke bezeichnet. Neben dem Angreifer existiert auch der Verteidiger, der als Tori bezeichnet wird. In dieser Rolle sind die Partner viermal.

Erst nach dem vierten Mal wechseln Uke und Tori ihre Rollen. Der Anfang des Trainings startet sehr langsam. Mit der Zeit werden die Übungen komplexer und vor allem schneller. Zum Schluss des Trainings werden die Kokyu nage, also die Atemkrafttechniken, durchgeführt. Diese Übungen werden in Gruppen vollzogen. Bei diesem Punkt wird die Kraft dargestellt und die Partner zeigen Ausdauer.

Welche Aikido-Gürtel gibt es?

Vovinam-Gürtel

Die Schüler der japanischen Kampfsportarten sind je nach Leistung mit verschiedenen Gürtel zu unterscheiden. Das Gradierungssystem ist bei Aikido durch die Farben der Gürtel zu unterscheiden. Die Benutzung der farbigen Gürtel ermöglicht einen schnellen Einblick in die Leistungsstufe des Schülers.

Dies ist auch eine perfekte Motivation, die die Schüler dazu bringt viel Mühe und Fleiß in das Training zu investieren. Der Grund, warum die Gürtel existieren ist, dass man visuell den Fortschritt bei dieser Kampfsportart verfolgen kann. Somit beginnt jeder Schüler mit Weiß.

Ziel ist es, dass der Gürtel nach der Zeit und Mühe sich von Weiß bis Braun und am Ende Schwarz ändert. Dementsprechend, bedeutet dieser Farbwechsel einen entsprechenden Fortschritt der Reife. Die Schüler selbst, aber auch der Trainer haben dank der Farbe des Gürtels einen Einblick in die Reife.

Jeder der Farben hat ihre bestimmte Bedeutung und diese ist wie folgt: 1. Weiß steht für die Unschuld 2. Gelb bedeutet Sprosse, die erstmalig durchstoßen sind 3. Orange steht für Knospen 4. Grün bedeutet, dass die Saat aufgeht

Mittels dieser verständlichen Deutung der Farben können die Schüler ihre Fortschritte einschätzen. Bei dieser Kampfkunst ist die Bestimmung der Farben ab Einschulung bis zum Ende, wie folgt: 1. Weiß 2. Gelb 3. Orange 4. Grün 5. Blau 6. Braun 7. Schwarz und Harkama, für die Absolvierung des Aikido

Für wen ist diese Kampfkunst geeignet?

Aikido ist eine Kampfkunst, die viel Hingabe und Fleiß anfordert. Das Training ist etwas, dass für jeden geeignet ist, der seine Zeit konzentriert und entspannt verbringen möchte. Somit können bereits Kinder ab 8 Jahren mit dem Training anfangen.

Die Altersgrenze liegt von 8 bis 88 Jahren. Der Vorteil des Aikido ist, dass man unabhängig von dem Geschlecht eine Schulung starten kann. Es gibt keine speziellen Voraussetzungen für das Training dieser Kampfsportart. Selbst ungeübte Leute können sich dem Training anschließen.

Jeder, der viel Spaß und Bewegung genießen möchte, sollte sich dem Training anschließen. Das Ziel dieser Kampfsportart ist nicht der Kampf oder die Geschwindigkeit. Das Ziel ist die Bewegung und die Ruhe, die man während des Trainings fühlt und erreichen soll. Außerdem sorgt das Training dafür, dass der Körper und die Seele im Ausgleich sind.

Gut zu wissen:
Viele nennen Aikido auch die „sanfte Kampfkunst“ und das auch mit Recht. Obwohl im Begriff das Wort „Kampf“ beinhaltet ist, handelt es sich hier um eine Beschäftigung, die mit viel Ruhe, Harmonie und Bewegung zu tun hat. Diese Kampfkunst sorgt dafür, dass der Körper in Ruhezustand kommt und ein meditatives Gefühl erhält.

Wie ist Aikido in Deutschland organisiert?

Aikido ist auch in Deutschland beliebt und gerne gesehen. Die Kampfsportart wird in ganz Deutschland organisiert. Jedes der Trainings beginnt mit dem Aufwärmen an. Für diesen Zweck werden Gymnastikübungen gemacht.

Nach dem Aufwärmen folgen die Atemübungen und Übungen zur Entspannung. In Deutschland wird praktiziert, dass am Anfang des Trainings viele Erklärungen gegeben werden und Techniken vorgestellt werden.

Viele Schulen handhaben es, dass sie in ihren Trainingsplan kostenlose Stunden anbieten. Dank dieser Möglichkeit kann man diese Kampfsportart zunächst einmal kennenlernen und sich ein Bild davon machen, was einen erwartet. Wenn man den Eindruck bekommen hat, dass Aikido zu einem passt und die Vorstellungen erfüllt, kann man ein Mitglied des Vereins werden und regelmäßig zu den Trainings antreten.

Gibt es Wettkämpfe?

Bei jeder Kampfsportart gibt es einen Wettkampf. Allerdings ist das hier nicht der Fall. Schließlich handelt es sich hier um eine Kampfkunst. Aikido ist also frei von Wettkämpfen, jeglichen Klassifizierungen auf Gewinner und Verlierer.

Das Ziel ist es bei Aikido eine Art Befreiung auszulösen. Ziel eines Angriffs im Training ist es nicht den Gegner anzugreifen. Bei Aikido ist das Ziel seinen Gegner zu neutralisieren. Daher wird diese Kampfkunst als betont defensiv bezeichnet.

Was sollte man noch gehört haben?

FAQ

Aikido ist eine Kampfsportart, die sich von den klassischen Kampfsportarten deutlich unterscheidet. Das Ziel dieser Kampfkunst ist es die Seele und den Körper dank Bewegungen zu harmonisieren. Zu den wichtigsten Merkmalen von Aikido zählt die Tatsache, dass jeder damit anfangen kann.

Die unterste Grenze ist 8 Jahre und die oberste liegt bei 88 Jahren. Jeder, der seinen Körper bewegen möchte und dabei meditieren und lernen will, sollte sich für Aikido entscheiden. In den folgenden Absätzen werden wird die häufig gestellten Fragen zu Aikido behandeln.

Wie lange dauert das Erlernen?

Diese Kampfkunst lernt man ein Leben lang. Es gibt zahlreiche Mitglieder, die mehrere Jahre Aikido lernen und jedes Jahr auf Neues neue Techniken lernen können und ihr Wissen und Erfahrung erweitern können. Es gibt immer neue Feinheiten und Etiketten zu erlernen, wenn es um diese Kampfsportart geht.

Was bedeutet Aikido übersetzt?

Der Begriff Aikido ist aus den 3 sinojapanischen Schriftzeichen zusammengesetzt und bedeutet Folgendes: So steht Ai für Harmonie, Ki bedeutet nichts Geringeres als Lebensenergie und hinter Do verbirgt sich der Lebensweg. Der Begriff steht somit ebenfalls für das Symbol der Lebensenergie.

Was ist ein Jo?

Hierbei handelt es sich um einen runden Stock, der aus Hartholz besteht. In den meisten Fällen wird weiße oder rote Eiche hergestellt. Neben Aikido wird der Jo auch in Jōdō eingesetzt. Der Holzstab ist 127,6 cm lang. Somit ist der Stock länger als der Hanbo und kürzer als der Bo.

Kann man mit Aikido im Alter von 50 Jahren anfangen?

Mit diesem Kampfsport kann man nach Bedarf in jedem Alter anfangen. Man ist nie alt, um mit dieser Kampfkunst anzufangen. Jedoch besteht eine untere Altersgrenze, die besagt, dass Kinder erst ab einem Alter von 8 Jahren mit Aikido anfangen sollten.

Funktioniert Aikido auf der Straße?

Die Antwort ist JA. Diese Kampfkunst kann auch auf der Straße praktiziert werden. So eignet sich dieser Kampfsport zu Selbstverteidigung und sorgt dafür, dass man bei einem Angriff die Bewegungen des Gegners neutralisiert. Das ist eine perfekte Kampftechnik, die besonders Frauen behilflich sein kann, sich auf der Straße vor einem Angriff zu schützen.

Kann man Aikido online oder von zu Hause lernen?

Ja, dies ist natürlich jederzeit möglich. Allerdings nur innerhalb eines bestimmten Rahmens. So gibt es spezielle Onlinekurse, die leicht und unkompliziert in den eigenen vier Wänden erlernt werden. Für die Praxisanwendung ist es allerdings empfehlenswert sich in eine Trainingshalle mit anderen Aikido-Schülern zu begeben und die Bewegungen anzuwenden.

Was ist ein Dojo?

Unter einem Dojo wird der Ort bezeichnet, der für die Übung der Kampfsportart dient. Das ist in den meisten Fällen eine große und beleuchtete Übungshalle, die im japanischen Zen als Meditationshalle betrachtet wird.

Über Timo Meyer, Judoka (1. Dan) 29 Artikel
Er ist seit mehreren Jahren begeisterter Judoka und verfügt über ein breit gefächertes Fachwissen in Sachen Kampfkünste und Kampfsport. Als Experte schreibt er hier über alle möglichen Themen rund um Kampfsport. Sein Motto lautet: Man kann dir den Weg weisen, doch gehen musst du ihn selbst.