Kubotan Guide: Varianten, Anwendung & Kaufberatung

Kubotan

Immer mehr Menschen in Deutschland nutzen einen Kubotan (Self Defence Stick, Palm Stick, Selbstverteidigungsstift) zur Verteidigung von Leib und Leben.

Das handliche Tool, das in jeder Hosentasche Platz findet, ist seit Jahren nicht mehr wegzudenken. Doch welche Varianten es gibt, wie der Kubotan eingesetzt wird und was es sonst noch alles zu wissen gibt, erfährst du in diesem XXL-Ratgeber.

Und keine Sorge, die einsatzbezogene Praxis kommt in diesem Guide auch nicht zu kurz.

Kubotan im Kurzcheck:
Kubotan

Bezeichnungen: Yawara, Dulo y Dulo, Nervenstock, Selbst-Verteidigungs-Stab, Power Stick, Pocket Stick, Tessen, Persuader, Koga, Kuibushibo, Pasak.

Verwendung: Selbstverteidigung und diverse Kampfsportarten. Kann als Glasbrecher benutzt werden.

Mögliche Verletzungen: Große Bandbreite – leichte, mittlere, schwere und tödliche Verletzungen sind möglich.

Waffenrecht-Infos: Hier klicken

Vorteile:

  • günstig
  • schnell einsatzbereit
  • eignet sich zur Verstärkung von Schlag- und Drucktechniken

Nachteile:

  • kaum abschreckende Wirkung
  • nur im Nahkampf einsetzbar
  • erfordert Knowhow und Training

Was ist ein Kubotan?

Ca. um das Jahr 1960 soll der Japaner Takayuki Kubota mit der Entwicklung einer Selbstverteidigungswaffe für die weiblichen Polizisten des Los Angeles Police Department begonnen haben.

Herausgekommen ist der Self Defence Stick, den wir in Deutschland unter dem Namen Kubotan kennen. 1978 wurde die Waffe um einen praktischen Schlüsselring ergänzt und wird seit diesem Zeitpunkt fast ausschließlich so verkauft.

Das kleine Gadget wird in diversen Kampfkünsten eingesetzt. So trainiert man die Anwendung in folgenden Kampfsportarten:

  • Kyusho Jitsu
  • Arnis
  • Krav Maga
  • Jiu Jitsu
  • Ju-Jutsu
  • Aikido
  • Wing Chun
  • Karate
  • Kung Fu
  • Anti-Terror-Kampf

Wie genau schaut ein Kubotan aus?

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Der normale Kubotan ist meist aus Metall, Holz oder Kunststoff gefertigt. Am häufigsten am Markt sind Modelle aus Aluminium anzutreffen. Sie gelten als besonders robust.

Gewöhnliche Modelle sind zwischen 12 und 14 cm lang und gerillt. So lassen sie sich besonders gut in der Hand halten. Ein versehentliches Entgleiten ist so äußerst schwierig. Der exzellenten Griffigkeit sei Dank.

Des Weiteren gibt es noch Ausführungen mit seitlich angebrachten Handschlaufen, die dem gleichen Zweck dienen sollen. Außerdem kann so auch mit offener Hand agiert werden. Erfahrungsgemäß benötigt man diese Modelle als Einsteiger, aber eher nicht.

Die Vielzahl der Versionen hat eine spitze und eine stumpfe Seite. Manche Modelle sind aber auch an beiden Seiten stumpf oder spitz.

Festhalten lässt sich, das Self Defence Sticks mit Spitze mehr Kraft auf einen zentrierten Punkt übertragen und so einen stärkeren Druck ausüben. Gerade für Frauen und schwächere Menschen ein wichtiger Hinweis.

Welche Varianten gibt es?

Wie bei vielen Waffen gibt es auch beim Kubotan Weiterentwicklungen am Markt. Die Beliebtesten sind im Folgenden einmal kurz und bündig vorgestellt:

Koppo:

Weiter oben haben wir den Koppo bereits ganz kurz angeschnitten. Hierbei handelt es sich um einen Kubotan samt 2 Handschlaufen. Der Clou an der Sache ist, dass die Hand im Kampf auch geöffnet werden kann.

Dadurch kann die Waffe als Schlagverstärker eingesetzt werden. Gleichzeitig ist es aber auch möglich die Hand für Grifftechniken zu benutzen.

Doch wie genau funktioniert das denn jetzt? Die Antwort ist ganz einfach: Zwei Finger werden durch die beiden Schlaufe gesteckt und verhindern so das Entgleiten der Waffe bei geöffneter Hand.

Beim Koppo handelt es sich um einen Kubotan für fortgeschrittene Anwender, die bereits Grifftechniken kennen und diese sinnvoll einsetzen können. Für Einsteiger und Gelegenheitsnutzer ist diese Waffe nicht zu empfehlen.

Taktischer Kugelschreiber (Tactical Pen):

Tactical-pen-nahaufnahme
Unten die Kugelschreibermine, oben die Kubotanspitze.

Streng genommen handelt es sich hierbei gar nicht um einen richtigen Kubotan. Ein Tactical Pen ist eine eigenständige Waffengattung, wird aber gerne als Kubotan bezeichnet und genauso eingesetzt.

Wie der Name es schon vorwegnimmt, handelt es sich hier um einen meist aus Metall gefertigten Kugelschreiber. Diese Stifte sind fast baugleich mit einem Kubotan und oft erst auf den zweiten Blick als Tactical Pen zu erkennen.

Eingesetzt werden diese pfiffigen Helferlein als verdeckte Bewaffnung in der Selbstverteidigung. Aber auch als Glasbrecher können sie eingesetzt werden. Schreiben kann man mit ihnen natürlich auch.

Weitere Varianten:

Es gibt sogar noch mehr Versionen am Markt. So ist in manchen Self Defence Sticks ein Pfefferspray verbaut oder sie lassen sich bei Bedarf wie ein Teleskopschlagstock ausfahren.

Gut zu wissen:

Bei solchen Modellen gibt es aber rechtlich einiges zu beachten. Empfehlenswert sind sie daher nicht!

Wo lässt sich die Handhabung erlernen?

Warum Kubotan?

Auf der einen Seite wäre da das Selbststudium mit Büchern, DVDs oder unserem eigenen Tutorial. Auf der anderen Seite wären da Kurse und Kampfsportarten, die einem das Wissen ebenfalls näher bringen können.

Für den Beginn und um sich einen ersten Überblick verschaffen zu können, empfiehlt sich durchaus das Lesen von Fachbüchern und anschauen von DVDs. Für den Anfang kann auch unser eigenes Tutorial ausreichen.

Um das Wissen zu vertiefen und um die Handhabung sicher zu beherrschen, sollte ein Kurs gebucht werden.

Gibt es keinen passenden Kubotan-Kurs, kann sich auch das Erlernen einer Kampfsportart lohnen, die einen Kubotan einsetzt. Mögliche Kampfkünste haben wir weiter oben unter der Begriffsdefinition aufgelistet.

Für das Buchen eines Kurses oder das Auseinandersetzen mit einer Kampfsportart sprechen folgende Punkte:

  • Man erlernt das gezielte Angreifen und entwickelt ein Gespür für den richtigen Einsatz.
  • Durch Training und Praxis wird man vertrauter mit dem Kubotan und die Hemmschwelle ihn bei der Selbstverteidigung auch wirklich einzusetzen sinkt gewaltig.
  • Die Tendenz schwere Verletzungen oder langanhaltende Schäden zu fabrizieren sinkt rapide.
  • Es werden meist Befreiungs-, Abführ- und Kontrolltechniken unterrichtet. Allesamt sehr nützliche Techniken für die spätere Verteidigung von Leib und Leben.

Mögliche Anwendung im Detail erklärt:

Kubotan-Anwendung-einsatz

Grundsätzlich wird ein Selbstverteidingsstift zur Verstärkung der eigenen Schlagkraft verwendet. Verfeinert wird die Handhabung durch das Treffen von Atemi- und Vitalpunkten.

Hierbei handelt es sich um Punkte, wo viele Nervenenden zusammen laufen und der Körper sehr empfindlich auf Schmerz reagiert.

Manche Treffer können aber zu schweren oder gar tödlichen Verletzungen führen. Der Einsatz sollte daher regelmäßig trainiert werden und die möglichen Trefferpunkte müssen sitzen.

Angriffspunkte mit dem Kubotan:

Mögliche Ziele und Trefferzonen am menschlichen Körper gibt es reichlich. Die wichtigsten Bereiche haben wir aufgelistet und alles wichtige dazu erklärt.

Kopf & Gesicht:

Treffer in diesem Bereich sollten nach Möglichkeit das letzte Mittel darstellen und sehr gut überlegt sein.

Die Bandbreite an möglichen Schädigungen ist groß. Prinzipiell kann hier alles passieren. Meist kommt es zu schweren Verletzungen mit langfristigen Beeinträchtigungen. In absoluten Ausnahmefällen sind auch tödliche Verletzungen möglich.

Rippen:

Treffer im Bereich der Rippen sind sehr schmerzhaft und sorgen für einen kurzen Zeitgewinn. Dieser kann unter anderem zur Flucht oder zum Einsatz weiterer Techniken genutzt werden.

Auch hier können schwere Verletzungen oder langanhaltende Schädigungen entstehen. Es ist theoretisch sogar möglich, dass lebensbedrohliche Schädigungen entstehen.

Gelenke & Hände:

Treffer können hier zu sehr großen Schmerzen führen und den Angreifer verunsichern. Oft lässt er sogar vom Angriff ab oder der kurze Moment kann zur Flucht genutzt werden.

Hiebe können auch in diesem Bereich zu schweren oder langanhaltenden Verletzungen mit und ohne bleibende Schäden führen. Oft entstehen, aber leichte bis mittlere Verletzungen.

Große Muskelgruppen:

Treffer sind im Bereich der Oberschenkel- oder Oberarmmuskulatur leicht möglich. Auch das Verletzungsrisiko ist geringer, aber dennoch gegeben.

Bei direkten Schlägen in diese Muskelgruppen, kann es zu leichten bis schweren Verletzungen kommen, die meist nicht zu langanhaltenden Schädigungen führen.

Kubotan benutzen – So wird es gemacht:

Kubotan-Anwendung

Um einfache Schlag- oder auch Drucktechniken anwenden zu können, muss man gar nicht so viel wissen. Man sollte den Palm Stick für den Anfang einfach mal quer in der geschlossenen Faust halten.

So lassen sich dem Angreifer problemlos Hieb- und Stichverletzungen zufügen. Um effektiv zu sein, sollte man sich im Kampf auf das Treffen von Vital- und Nervenpunkten mit der spitzen Seite konzentrieren. Natürlich erfüllen auch Schläge mit der Faust ihren Sinn. Nur so als Tipp, wenn es nicht anders geht.

Deckung muss sein:

Um während der Ausführung dieser Techniken den eigenen Oberkörper oder auch den Kehlkopf schützen zu können, empfiehlt sich das Schützen dieser Stellen mit dem linken Arm.

Dafür wird dieser angewinkelt, die Hand flach nach oben ausgestreckt und ca. auf Höhe des Kehlkopfs positioniert. So lassen sich Angriffe am Oberkörper, dem Hals oder auch dem Gesicht erfolgreich blocken.

Die Fußarbeit macht den Unterschied:

Wer seine Technik noch weiter verfeinern möchte, kann sich nun noch mit der Fußstellung auseinandersetzen.

Ausgangstellung

Vor dem drohenden Angriff sollte man sich in der Ausgangsstellung befinden. Dafür sollte man sich schulterbreit mit beiden Füßen hinstellen.

Sobald der Einsatz des Selbstverteidigungstifts ansteht, sollte man in den sicheren Stand übergehen. Dabei gilt es darauf zu achten, dass beide Füße ca. 1,5 Fußlängen voneinander entfernt positioniert werden.

Doch was macht man, wenn man sich vor oder zurückbewegen muss? Eigentlich relativ einfach. Seine Füße simultan vor- oder zurücksetzen. Diese Grafik veranschaulicht das Ganze noch einmal:

Vorwärtsschritt-Rückwärtsschritt

Jetzt kannst du dich mit einem Kubotan im Notfall schon mal verteidigen. Du weißt jetzt, wie du zuschlägst, wo du treffen musst und wie du dich richtig bewegst. Auch die Deckung ist für dich kein Fremdwort.

Allerdings gibt es noch viel mehr Möglichkeiten einen Selbstverteidigungsstift einzusetzen. Damit du noch mehr Kubotan Techniken kannst, solltest du einen Blick in dieses Video werfen. Anschauen lohnt sich!

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Und weil es das noch immer nicht war, haben wir noch ein paar weitere Techniken herausgesucht, die man mit einem Kobutan durchführen kann. Mit diesen solltest du dich aber erst beschäftigen, wenn die obige Durchführung sitzt.

Anwendungstechniken für Profis:
Neben der Ausführung von Schlag- und Drucktechniken gibt es noch weitere Möglichkeiten, wie man einen Palm Stick einsetzen kann. So ist es möglich den Stab zum Zwicken zu benutzen. Dafür wird der sogenannte Zangengriff angewendet.

Das heißt, dass du die Haut deines Angreifers zwischen deinem Daumen und deines Kubotans einklemmst. Das klingt unspektakulär, aber das Gegenteil ist der Fall. Diese Methode ist wunderbar geeignet, um sich Zeit zur Flucht, zu verschaffen. Als Angriffsfläche bietet sich die Hand deines Gegenübers an.

Und wer tiefer in die Materie einsteigen möchte, sollte sich noch mit Hebeltechniken rund um Arm und Handgelenk auseinandersetzen. Diese können mithilfe des kleinen Sticks deutlich einfacher und intensiver durchgeführt werden. Zudem rechnen die wenigsten Angreifer beim Anblick dieser Waffe mit dem Einsatz von Hebeln.

Was gilt es beim Kubotan kaufen zu wissen?

Da es sich bei einem Kubotan nicht wirklich um eine komplizierte Waffe handelt, muss man beim Kaufen auch nicht ganz so viele Dinge beachten. Worauf auf jeden Fall achten sollte, erfährst du nun.

Ausstattung:

Der wohl wichtigste Punkt bei der Kaufentscheidung ist der Funktionsumfang. Zwar unterscheiden sich die normalen Kubotans in wenigen Punkten, doch auf diese kommt es an.

Zuerst sollte die Frage geklärt werden, ob man einen handelsüblichen Kubotan möchte oder vielleicht doch lieber einen Koppo. Letzterer ist vor allem für Motivierte genau richtig. Wer nämlich Grifftechniken erlernen oder einsetzen möchte, ist hiermit gut beraten.

Soll der Selbstverteidigungsstift hingegen immer dabei sein, ist der normale Kubotan besser. Einerseits, weil sich in den Handschlaufen schnell etwas verheddert und andererseits die Schlaufen einfach zu groß sind. So lässt sich ein Koppo so gut wie war nicht in einer Hosentasche verstauen.

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Ansonsten gibt es nicht wirklich viel zur Ausstattung zu sagen. Ein Schlüsselring ist praktisch, wenn der Kubotan als Schlüsselanhänger genutzt werden sollte.

Auch eine hochwertige Lackierung ist wichtig. Wer hier spart, hat oft schon nach wenigen Wochen ein völlig zerkratztes Gadget dabei. Schön ausschauen tut so ein Kubotan auf alle Fälle nicht.

Kundenrezensionen:

Um kein qualitativ schlechtes Produkt zu erwerben, lohnt es sich die Kundenbewertungen genau unter die Lupe zu nehmen. Nicht selten wird man überrascht sein wie gut selbst die Verarbeitung bei günstigen Modellen ist.

Gleiches trifft natürlich auch auf die teuren Varianten am Markt zu. Nicht immer lohnt der Aufpreis im Verhältnis zum Preis. Oft bekommt man sogar noch schlechtere Qualität.

Preis-Leistungs-Verhältnis:

Sobald man ein geeignetes Modell gefunden hat, gilt der letzte Blick dem Preis. Zwar sind Palm Sticks nicht besonders teuer, aber zu viel möchte man natürlich auch hier nicht ausgeben.

So gilt es kurz in sich zu gehen und sich zu fragen, ob der Preis und der dafür gebotene Selbstverteidigungsstift zusammen passen. Falls man diese Frage mit Ja beantworten kann, hat man das Modell seiner Wahl gefunden.

Sollte hingegen nein die Antwort gewesen sein, gilt es eben weiter zu schauen. Allerdings sollte man daran denken, dass Qualität natürlich schon ihren Preis hat. Umsonst bekommt man noch immer keinen Kubotan.

Wo am besten kaufen?

Shopping

Aufgrund der großen Beliebtheit bekommt man den Kubotan heutzutage relativ einfach. Zwar findet man ihn noch nicht im Supermarkt um die Ecke, aber lange nach einem Händler muss man auch nicht suchen.

Grundsätzlich gibt es 2 verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, wo man seinen Selbstverteidigungsstift kaufen kann. Da wären die spezialisierten Händler sowie die vielen Online-Shops.

Fachhandel vor Ort:

In größeren Städten gibt es meist Waffengeschäfte, die eine kleine Auswahl an verschiedenen Palm Sticks bieten. Vor Ort kann man die verschiedenen Modelle anschauen, kurz in die Hand nehmen und dann in aller Ruhe abwägen, welches Modell das Richtige für einen ist.

Für diesen guten Service zahlt man in der Regel aber einen kleinen Aufpreis und die Auswahl ist relativ klein. Zudem braucht es diese Form der Beratung nicht zwingend. Allerdings hat man die Ware direkt nach dem Kauf in der Hand und kann sich dann sofort mit dem Kubotan auseinandersetzen.

Grundsätzlich sind Fach- und Vor-Ort Händler keine schlechte Wahl.

Online-Shops:

Auch hier ist die Auswahl riesig, man könnte fast sagen, sie ist schier unendlich. Den Kubotan bekommt man in diversen Outdoor- und Waffenshops.

Auch der Versandriese Amazon führt eine große Modellpalette in unterschiedlichen Preisstufen. Bei den Onlinern findet jeder sein passendes Modell. Völlig egal ob Anfänger oder Profi.

Auch Schnäppchenjäger kommen hier auf ihre Kosten. Wer einmal im fernöstlichen Raum stöbert, kann seinen Palm Stick schon für wenige Euros kaufen.

Die Lieferung dauert aber dementsprechend lange und die Qualität der angebotenen Ware ist oft schlecht. Vorsicht beim Kauf sollte also geboten sein. Nicht, dass sich das Schnäppchen als im Griff im Klo entpuppt.

Schließlich möchte man bei der Selbstverteidigung das eigene Leben und die Gesundheit nicht wegen einer Preisersparnis von wenigen Euros unnötig riskieren.

Im Großen und Ganzen ist der Onlinekauf keine schlechte Möglichkeit und für preisbewusste Shopper die erste Anlaufstelle. Wer auf eine Beratung verzichten kann, ist hier ebenfalls gut aufgehoben.

Über Fabian Wüst, Coach & Berufswaffenträger 80 Artikel
Er ist erfolgreicher Trainer in Sachen Selbstverteidigung und sammelte wichtige Erfahrungen als Geldtransporterfahrer, Bahnschutzmitarbeiter und Objektschützer für das Militär. Auf dieser Webseite teilt er sein erlangtes Know How mit dir. Sein Motto lautet: Schütze Dich und Deine Liebsten.