Selbstverteidigung für Kinder – Der XXXL-Ratgeber für Mama & Papa

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Die Zeiten sind härter geworden, Gewaltdelikte häufen sich und auch vor Kindern macht man nicht mehr halt. Die Angst und natürlich auch die Gefahr vor Übergriffen auf das eigene Kind steigt.

Die Nachfrage nach einem umfangreichen Artikel häuft sich bei uns im Postfach. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen einen Selbstverteidigung für Kinder Ratgeber im Risenformat zu verfassen.

Im Folgenden Beitrag behandeln wir alle Thematiken. Beginnen werden wir bei der Frage nach den Hintergründen für das immer größere werdende Interesse an Selbstverteidigungskursen für Kindern.

Danach widmen wir uns der Frage, wie sich das umfangreiche Thema für Kinder am besten erlernen lässt. Natürlich geben wir auch eine ganze Menge konkrete und auf Kinder zugeschnittene Tipps & Tricks.

Ganz zum Schluss behandeln wir auch nochmal alle wichtigen Fragen, die wir regelmäßig gestellt bekommen.

Warum wird die Selbstverteidigung für Kinder immer wichtig?

Mobbing und Gängeleien auf dem Schulweg oder auf dem Pausenhof sind heutzutage ein großes Problem. Daher ist es für Mädchen und Jungs wichtig sich selbst behaupten zu können. Das kann von Haus aus leider nicht jeder junge Mensch. Genau hier setzt die Selbstverteidigung für Kinder an.

Zudem erlernt man wie man potenziell gefährliche Situationen erkennt und diesen noch vor einer Eskalation erfolgreich aus dem Weg geht. Gleichzeitig soll aber auch ein Gefühl entwickelt werden wie man respektvoll mit Anderen umgeht. Auch dies vermitteln Selbstverteidigungskurse für Kinder.

Des Weiteren bekommen Mädchen und Jungs in den Kursen das Gefühl, dass ihre Ängste und Unsicherheiten ernst genommen werden. Auch dadurch steigert sich das Selbstbewusstsein. Natürlich werden auch Grundsätze gelehrt wie bestimmt Nein sagen zu können.

Und eins sollte man nie vergessen. Selbstverteidigungskurse für Kinder machen Spaß und sind ein sinnvoller Ausgleich zum schulischen Alltag. Dies in Kombination mit dem Wissen sich gegen physische, psychische und verbale Gewalt in Form von Mobbing erwehren zu können, tut den Heranwachsenden einfach gut.

Wie lässt sich das ganze Wissen vermitteln?

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Auf diese Frage gibt es eine ganze Menge Antworten. Selbstverteidigung für Kinder ist nämlich mehr als sie beim Judo anzumelden und das Beste zu hoffen. Für sportbegeisterte und taffe Mädchen oder Jungs ist dies sicherlich ein gute Option, doch was macht man mit Sportmuffeln oder Schüchternen?

Hier bietet es sich an einen speziell für Kinder konzipierter Kurs zu buchen. Hier wird das Wissen pädagogisch und damit leicht verständlich für Heranwachsende vermittelt. Auch als Elternteil sollte man sich zum Beispiel mit Ratgebern wie diesem hier über das Thema informieren.

Einerseits kann man so mit seinem Kind über das Erlernte sprechen und andererseits lässt sich so auch abschätzen, ob das im Selbstverteidigungskurs für Kinder vermittelte Wissen für den Ernstfall sitzt.

Selbstverteidigung für Kinder, aber mit allen Grundlagen:

Hier ist es nicht mit dem Präsentieren des einen Standardgriffs getan. Viel eher muss man bei der Selbstverteidigung für Kinder bei den absoluten Grundlagen ansetzen.

Prävention – Viel zu oft sträflich vernachlässigt:

Grundsatz Nr.1 in der Selbstverteidigung lautet: Habe dein Umfeld stets im Blick und kein Angreifer überrascht dich. Das bedeutet für die kleinen Racker: Blick auf die Straße und nicht aufs Handy. Natürlich auch Ohrhörer raus um ungewöhnliche Geräusche hören zu können!

Des Weiteren schadet es nicht ab und an mal einen Blick durch die Gegend schweifen zu lassen und dabei auf ungewöhnliche Situationen zu achten. Denn Prävention ist immer besser als im Ernstfall kämpfen zu müssen!

Was man Kindern gezielt mitgeben kann sind folgende Punkte:

  • Erkläre, dass es nicht nur gute Menschen auf der Welt gibt.
  • Nenne ein paar Situationen wo die Alarmglocken angehen sollten.
  • Sobald sie ein ungutes Gefühl verspüren, sollten sie auf den Bauch hören und handeln.
  • Gefährliche Situationen gilt es zu meiden und nicht leichtfertig zu provozieren.
  • Aussagen und gute Ratschläge sollten mit Vorsicht genossen werden. Damit ist ein Hinterfragen der Absichten und ein erkennen von Hintergrundgedanken gemeint.
  • Alkohol führt lediglich zur Selbstüberschätzung und verminderter Denkfähigkeit. Daher sollten Kinder und Jugendliche frühzeitig über Drogen deren verheerende Wirkung aufgeklärt werden.
  • Vertrauen sollte man nicht von vornherein zu jedem haben. Süßigkeiten, Spielzeuge und andere tolle Dinge von Fremden sollten als Warnhinweis und nicht als bloßes Geschenk betrachtet werden.

Expertenrat für Eltern von Töchtern:

Knappe Kleidung kann Begehrlichkeiten wecken und damit schlimme Situationen erschaffen. Aus diesem Grund führen viele Schulen auch wieder eine Kleiderordnung ein. Sicherheit vor sexuellen Übergriffen geht nämlich vor.

Selbstbehauptung – Ohne Selbstbewusstsein funktioniert nichts:

Ein selbstbewusstes bzw. selbstsicheres Auftreten ist die Grundlage für Erfolg im Leben. Kindern lernen in Selbstverteidigungskursen wie man die eigene Stärke aufbaut um Bedürfnisse, Wünsche und Rechte durchsetzen zu können. Natürlich erlernen sie auch den Unterschied zwischen selbstsicheren Auftreten und arroganten Verhaltensweisen.

Wichtig beim Punkt Selbstbehauptung ist es Kindern zu erklären, dass sie Rechte haben und sich nicht alles von Erwachsenen oder älteren Jugendlichen gefallen lassen müssen.

Sie selbst bestimmen wo ihre Grenzen liegen, wie weit sie gehen wollen und ab wann Schluss ist. Und damit sie diesen Eckpfeiler der Selbstverteidigung für Kinder beherrschen, muss man mit ihnen sprechen und üben. Von alleine wird es selten was!

Sprich mit deinen Kindern folgende Punkte an:

  • Man muss nicht alles machen um dazu zu gehören.
  • Man selbst entscheidet was man machen möchte und wie weit man geht.
  • Möchte man etwas nicht tun, muss man bestimmt nein sagen.

Deeskalation – Lieber reden statt prügeln:

Oft entstehen schlimme Situationen, die Selbstverteidigung erfordern aufgrund schlechter Deeskalation im Vorfeld. Man sollte daher einen großen Schwerpunkt auf das Erlernen von Deeskalationsmethoden setzen. Darin inbegriffen ist auch das Verstehen von Gefühlslagen anderer Kinder und deren daraus resultierenden Aktionen.

Folgendes gilt es Kindern mitzugeben:

  • Man beleidigt niemanden und bleibt stets freundlich.
  • Andere Menschen haben Gefühle und diese kann man schneller verletzten als man denkt.
  • Gestik und Mimik, sprich Körpersprache kann Situationen spürbar entschärfen.
  • Weglaufen ist immer einen Versuch wert.
  • Körperliche Gewalt ist keine Lösung, sondern nur zum Selbstschutz gegen Angriffe okay.

Expertenrat:

Kindern sollte man mehrfach erklären, dass weglaufen eine sinnvolle Option ist, für die man sich nicht zu schämen braucht. Auch gilt es ihnen zu erläutern, dass sie meistens nicht der Stärkere sind und ein Kampf daher immer der letzte Ausweg ist.

In diesem Zusammenhang sollte auch der Punkt Selbstüberschätzung ausführlich angesprochen werden. Viel Reden hilft!

Und ganz wichtig: Körperliche Gewalt ist bei Mobbing keine Lösung. Hier sollte man gemeinsam mit den Lehrern bzw. der Schule eine Strategie entwickeln.

Selbstverteidigung für Kinder: Richtig und effektiv wehren:

Selbstverteidigung-Fehler

Prävention hat nichts mehr gebracht. Auch der Versuch die Lage zu deeskalieren, blieb leider erfolglos. Wegrennen ist gescheitert oder einfach nicht möglich gewesen. Jetzt gibt es nur noch einen einzigen Ausweg: Sich und seine Gesundheit zu verteidigen! Diese Möglichkeiten der Selbstverteidigung für Kinder funktionieren und sind schnell erlernt:

Für Aufmerksamkeit sorgen:

Kindern kann man natürlich keine schwierigen Techniken vermitteln. Daher konzentriert an sich bei der Selbstverteidigung für Kinder immer auf die Basics. Was in vielen Kursen dabei zu kurz kommt, ist die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Bevor es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kommt, sollte man um Hilfe oder Feuer schreien. Zudem lohnt es sich gezielt Menschen aus der Menge anzusprechen. Das geht etwa so: „Sie mit der blauen Jacke, rufen sie sofort die Polizei. Ich brauche sofort Hilfe.“

Einfache Selbstverteidigungstechniken für Kinder:

Kommen wir nun endlich zum Herzstück dieses Artikels. Natürlich kann man Kindern keine schwierigen Hebeltechniken oder Fixiergriffe erklären. Einerseits weil sie für die Anwendung zu schwach sind und andererseits, weil es nur die wenigsten wirklich lernen wollen.

Was aber immer geht, sind Schläge und Tritte. Gute Angriffsziele für Kinder sind dabei folgende Flächen am menschlichen Körper:

  • Genitalien: Können sowohl mit Schlägen als auch Tritten bearbeitet werden. Tritte sind effektiver, können aber erst ab einer Körpergröße von 150 cm vernünftig ausgeführt werden.
  • Beine: Sehr gut funktionieren bei der Selbstverteidigung für Kinder Schläge gegen das Schienbein des Angreifers. Ihre voll Wirkung entfalten sie aber nur, wenn man den Schmerzmoment des Angreifers ausnutzt und sich aus dem Staub macht.
  • Arme: Hier lohnt sich weder treten noch schlagen. Die Kraft ist zu gering und die Muskelgruppen des Angreifers werden kaum beeinträchtigt. Was aber zuverlässig hilft ist das Beißen oder Zwicken. Ersteres allerdings nur, wenn es wirklich notwendig ist.
  • Oberkörper: Immer wieder hört man davon, dass ein Faustschlag in die Magengrube sehr effektiv ist. Grundsätzlich ist dies auch nicht verkehrt. Im Rahmen der Selbstverteidigung gibt es aber bessere Methoden. Wenn zugeschlagen wird, dann grundsätzlich mit flacher Hand. Besser sind aber Stechbewegungen im Bereich der Rippenbögen. Diese tun auch bei wenig Kraft ordentlich weh.
  • Gesicht: In der Regel gelingt es Kindern nicht so einfach ihre Angreifer im Gesicht zu berühren. Sollte dies aber klappen, lohnen sich gleichzeitig und beidhändig ausgeführte Schläge mit der flachen Hand gegen das Ohr. Ebenso erfolgreich ist das Stechen in ein oder beide Augen des Angreifers.
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Selbstverteidigung für Kinder gegen Schubsen

Alltagsgegenstände in die Verteidigung mit einbeziehen:

Da Kinder nicht über viel Kraft verfügen, können sie ihre Erfolgsaussichten mit dem Einsatz von normalen Gegenständen bei einem Kampf verbessern. Dabei sollte man sich nicht nur auf die Schultasche konzentrieren.

Diese ist zwar sowohl zum Zuschlagen als auch zum Blocken von Schlägen geeignet, hat aber ein paar gravierende Nachteile. So kann sie ein Angreifer schnell an sich reißen und es ist schwierig sie schnell vom Rücken zu bekommen.

Aus diesem Grund empfehlen sich auch Gegenstände wie eine Plastikflasche für gezielte Schlagtechniken. Hier ist aber Vorsicht geboten, da es schnell zu größeren Verletzungen kommen kann.

Empfehlenswerte Gadgets für den Ernstfall:

Bei der Selbstverteidigung für Kinder liest man oft, dass Pfefferspray eine gute und legale Selbstverteidigungswaffe darstellt. Empfehlenswert ist ein Abwehrspray für Kinder aber nicht. Viel zu groß ist die Versuchung damit herum zu experimentieren.

Außerdem ist das Zielen bei weitem nicht so einfach wie es ausschaut. Und das letzte was man möchte, sind leere Sprays und ein verletztes Kind anstelle eines abgewehrten Angriffs.

Taschenalarm
Taschenalarm

Lange Rede, kurzer Sinn: Für Kinder eignet sich ein Taschenalarm. Die Bedienung ist einfach und die Wirkung groß. Angreifer werden in die Flucht geschlagen und Umstehende auf die Situation aufmerksam gemacht. Im Großen und Ganzen also ein günstiges Gadget, das deinem Kind im Ernstfall das Leben retten kann!

Ab wann mit der Selbstverteidigung für Kinder beginnen?

Eine schwierige Frage. Grundsätzlich lässt sich schon im Kindergartenalter anfangen. So gibt es speziell auf Kindergartenkinder zugeschnittene Kurse von Experten. In diesen wird spielerisch ihr Selbstbewusstsein durch Rollen- und Bewegungsspiele gesteigert. Außerdem finden die Unterrichte in kindgerechten Umgebungen statt.

Natürlich kann auch erst im Grundschul- oder Tennageralter ein Kurs besucht werden. Mit der zunehmenden Lebenserfahrung und Reife lassen sich die Inhalte besser und schneller vermitteln. Außerdem verändern sich Schwerpunkte bei der Ausbildung und den möglichen Angriffsszenarien bei steigendem Alter.

Geht es bei Kindergartenkinder eher um Entführungen, muss man sich bei Mädchen auch noch Gedanken um sexuell motivierte Übergriffe machen. Daher sollten Kinder bei Beginn eines neuen Lebensabschnitts einen neuen Kurs besuchen.

Wo passenden Selbstverteidigungskurs für Kinder finden?

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Die Auswahl an Kursen ist leider nicht so groß wie sie sein müsste. Daher fällt es oft schwer einen Selbstverteidigungskurs in der Nähe zu finden. Gegebenenfalls muss man in die größeren Städte ausweichen. Hier werden regelmäßig Kurse für Kinder gehalten.

Worauf bei der Auswahl achten?

Bleibt nur noch die Frage offen, wie man einen guten von einem schlechten Selbstverteidigungskurs für Kinder unterscheiden kann. Ganz einfach ist dies leider nicht.

Wenn die Auswahl gering ist und man über die Kursinhalte kaum Angaben findet, kann man sich natürlich auf sein Glück verlassen. Es lohnt sich aber ein Gespräch mit der Schule oder dem Kindergarten zu führen. Nicht selten trifft man hier auf kompetente Ansprechpartner.

Natürlich gibt es noch ein ganze Menge weiterer Punkte, die bei der Auswahl eines passenden Kurs eine Rolle spielen. So sollte man folgende Aspekte genauer beleuchten:

  • Arbeitet der Kursanbieter mit anderen am Ort befindlichen Hilfestellen zusammen? Gemeint sind hiermit das Jugendamt, der Kinderschutzbund oder andere Beratungsstellen. Ein kurzer Anruf schadet auf jeden Fall nicht.
  • Ebenso wichtig ist die Frage nach den Qualifikationen der Trainer. Wichtig ist hier nicht das Examen für Kampfsport, sondern die pädagogische Ausbildung. Gibt es vielleicht sogar eine psychologische Aus- und Fortbildung.
  • Auch die Frage nach der Einbeziehung der Eltern ist wichtig. Gibt es eine Infoveranstaltung, die genau über den Ablauf und die Ausbildungsinhalte des Kurses aufklärt?
  • In wie weit wird man als Elternteil geschult? Erfährt man was man konkret im Erziehungsalltag zum Schutz des eigenen Kindes tuen kann?
  • Wird nach dem Grundsatz trainiert, das die persönlichen Grenzen eines jeden Jungen oder Mädchens beachtet werden? Sind die Teilnahme an den Übungen freiwillig, gerade wenn es um Techniken mit starken Körpereinsatz geht?

Natürlich gibt es bei uns auch Übersichten für bestimmte Großstädte mit empfehlenswerten Kursen. Unter Selbstverteidigungskurse in München findest du eine Übersicht, wo auch ein passender Anbieter für Kinderkurse vorgestellt und verlinkt ist.

Können Mama und Papa gemeinsam mit ihrem Kind Selbstverteidigung üben?

Selbstverständlich ist dies möglich, sogar überaus wünschenswert. Dabei muss man sich als Elternteil nicht auf die mentale Selbstverteidigung beschränken, indem man nur Ratschläge in Sachen Deeskalation und Prävention gibt.

Gerade die körperliche Selbstverteidigung kann man gemeinsam mit seinem Kind trainieren. Wichtig ist es hierbei dem Kind das Gefühl zu geben etwas Besonderes zu sein um das Selbstbewusstsein zu stärken. Natürlich kann man auch spielerisch mit dem Kind raufen und Sport zur Stärkung der Muskulatur in die Übungen mit einbauen.

So wird das Urvertrauen verbessert und die Hemmung sich im Ernstfall zu verteidigen wird enorm verringert. Die besten Selbstverteidigungstechniken nützen nämlich nichts, wenn man Angst hat sie anzuwenden oder schon wieder vergessen hat.

Gerade Letzteres ist ein gerne übersehener Punkt. Nicht täglich gebrauchtes Wissen verlernen wir nämlich schnell. Aufgrund dessen sollten Eltern und Kind regelmäßig gemeinsam Übungen aus Kursen durchspielen, ein bisschen rangeln und über das Thema Prävention sprechen.

Interessante Links zu diesem Thema:

Zu guter Letzt haben wir noch eine Linkliste mit weiterführenden Infos zusammengestellt. Besonders geeignet für jeden, der sich noch tiefgreifender in die Materie einarbeiten möchte:

Über Fabian Wüst, Coach & Berufswaffenträger 51 Artikel
Er ist erfolgreicher Trainer in Sachen Selbstverteidigung und sammelte wichtige Erfahrungen als Geldtransporterfahrer, Bahnschutzmitarbeiter und Objektschützer für das Militär. Auf dieser Webseite teilt er sein erlangtes Know How mit dir. Sein Motto lautet: Schütze Dich und Deine Liebsten.